Problem der Jobbörsen

Problem der Jobbörsen und wie Stellenanzeigen wirklich funktionieren

Mein Gott – ist das schlecht

Ging Ihnen dieser Gedanke auch schon durch den Kopf, während Sie Stellenanzeigen auf den großen Jobportalen wie Stepstone, Monster, Indeed, Valmedi, In-care, mobilejobs und Co. gelesen haben? Denn dort sehen alle Stellenanzeigen gleich aus. Das Einzige, das sich unterscheidet: Der Name der Pflegeunternehmen, die gerade händeringend nach qualifizierten Pflegekräften suchen. Dass das in den meisten Fällen kaum Erfolge (also Bewerbungen) mit sich bringt, liegt auf der Hand.

jo-mar ist anders. Jo-mar macht einzigartige Werbematerialien, die Vertrauen schaffen und Bewerbungen anziehen. Denn Werbung ist nicht egal! Erfahre jetzt, warum herkömmliche Stellenangebote ausgedient haben und wie Sie trotz Pflegenotstand Ihr Stammpersonal aufstocken.

„Jo-mar, das ist doch nur wieder eine von diesen Jobbörsen.“

Diese Aussage bekamen wir letzte Woche zu hören. Nicht zum 1. Mal, denn noch immer denken viele Pflegeunternehmen, dass hinter jo-mar eine große Jobbörse steckt. Ist das wirklich so? Kurz geantwortet: Nein. Bei der ausführlichen Beantwortung beginnen wir mit einem Beispiel, damit Sie sich selbst überzeugen können. Hier zeigen wir Ihnen einige Musterbeispiele von Stellenanzeigen, die sich in dieser Form zuhauf im Netz tummeln:

Zugelost vs. von A bis Z durchdacht

Herkömmliche Stellenangebote wirken, als hätten die Verantwortlichen Text und Bild bzw. das Design per Zufallsprinzip ausgelost und zusammengewürfelt. Werden Pflegefachkräfte gesucht, werden Stockfotos von Frauen mit Bluse und Blazer oder Fotos mit Tiermotiven verwendet. Ein Foto, das genau in dieser Form auch auf zahlreichen anderen Webseiten zu finden ist. Sieht so wirklich der Alltag einer verantwortungsbewussten Pflegekraft aus, der Patientenwohl am Herzen liegt?

Genauso die Texte, die eigentlich Lust auf eine Bewerbung machen sollen. Hier wählt ein Zufallsgenerator aus etwa 30 Standardsätzen aus, welche es in das Stellenangebot schaffen.

Was das Ergebnis davon ist, (auch wenn die Portalbetreiber natürlich anderes behaupten) kennen Sie höchstwahrscheinlich selbst: Hohe Kosten aber wahrscheinlich keine Bewerbungen.

Mit Kampagnen, die von A bis Z durchdacht sind und alle Sinne ansprechen, bewirken Sie so viel mehr und können Ihr Stammpersonal wirklich aufstocken. Was wir genau damit meinen, erfahren Sie gleich. Zuvor möchten wir Sie auf einen wichtigen Punkt aufmerksam machen:

Damit es mit den Bewerbungen klappt, ist Werbung nicht egal!

Vielleicht haben Sie in den letzten Jahren die Werbung für neue Mitarbeiter selbst in die Hand genommen und dabei auf die alt bewährten Methoden zurückgegriffen, die vor einigen Jahren noch wunderbar funktioniert haben. Damals, als es noch mehr Pflegekräfte als offene Stellen gab, war es beinahe egal, mit was Sie geworben haben. Hauptsache, Sie haben auf sich aufmerksam gemacht. Doch die Zeiten haben sich geändert.

Original selbstgemachte Stellenanzeige

Menschen wurden auf Werbung sensibilisiert und glauben rein geschriebenen Worten und Stockfotos nicht mehr. Ja, selbst Formulierungen wie „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ oder „kollegiales Miteinander“ werden skeptisch aufgenommen. Wieso?

Weil diese Sätze in vielen Stellenangeboten geschrieben werden und die Realität in manchen Fällen nicht widerspiegeln.

Werbung darf deshalb nicht egal und schnell gemacht sein. Werbung muss glaubwürdig sein und das Image Ihres Pflegeunternehmens unterstreichen und sogar stärken.

Wir sind keine Jobbörse! – Zum Glück

Zurück dazu was jo-mar von Indeed, Kimeta, Medwing, Jobsintime-Medical und Co. unterscheidet. Alles beginnt bereits damit, wo die Stellenanzeigen veröffentlicht werden. Wir haben kein riesiges Portal, auf dem Tausende Pflegedienste, Seniorenheime und Krankenhäuser nach neuen Pflegekräften suchen. Das Problem dabei ist nämlich, dass einzelne Anzeigen in der Masse untergehen.

Selbst wenn eine Pflegekraft aktiv nach einer neuen Stelle in Ihrer Umgebung sucht, heißt es nicht, dass sie auf Ihr Unternehmen aufmerksam wird. Es gibt schlichtweg zu viele Optionen und meist zu wenig Zeit, alle Anzeigen durchzulesen. (Was an sich auch nicht schlimm ist. Denn es steht ohnehin meist dasselbe darin.)

Natürlich versprechen diese Portale etwas gänzlich anderes: hohe Reichweite, viele Klicks, viele Bewerbungen und gute Platzierungen. Prinzipiell ist es auch gar nicht schlecht, dass sich viele Kliniken und andere Pflegeunternehmen darauf verlassen – denn dann können Sie mit dem richtigen Pflegemarketing neue Bewerber auf sich aufmerksam machen. Denn genau das ist unser Anspruch.

Stehen Sie als Leuchtturm in der Mitte

Haben Sie sich schon einmal gefragt, was der Grund ist, warum Ihre Mitarbeiter gerne bei Ihnen arbeiten? Diesen Grund nennt man im Marketing-Sprech Alleinstellungsmerkmal oder USP. Es sind die Merkmale, die Ihr Unternehmen von den unzähligen anderen Pflegediensten, Krankenhäusern, Seniorenheimen und weiteren Pflegeunternehmen unterscheidet.

Es sind die Merkmale, die den Pflegekräften wirklich wichtig sind. Es ist nicht das „attraktive Gehalt“, sondern „60% mehr Gehalt als bei anderen Pflegeunternehmen“. Es ist nicht das „tolle Team“, sondern „das Aufgenommen werden, als wäre man schon immer Teil des Teams“.

Mit genau diesen Formulierungen sprechen Sie potentielle Bewerber direkt an und treffen ihr Herz. Diese Formulierungen sind es, die die Leser der Stellenanzeige wirklich zu Bewerbern machen.

Natürlich reicht es nicht, nur die Wortwahl zu ändern. Die Werbekampagne muss, wie vorhin schon angerissen, von A bis Z durchgeplant werden. Das macht jo-mar für Sie.

Wir arbeiten eng mit Ihnen zusammen und finden genau diese Merkmale heraus, die Ihr Unternehmen einzigartig macht. Dies lassen wir danach keinesfalls in einer Schublade verstauben. Nein. Während andere auf langweilige Stockbilder setzen, drehen wir authentische Videos mit Ihren Mitarbeitern. In diesen Videos werden diese Merkmale mit allen Sinnen erlebbar. Überzeugen Sie sich am besten selbst:

Wie Sie sehen, erzeugen diese Interviews ab der ersten Sekunde Emotionen und Aufmerksamkeit.

Was tun Stellenanzeigen in den Jobportalen? Sie geben einfach Informationen weiter – auf langweilige Art und Weise.

Das Resultat von Videomarketing https://jo-mar.de/videomarketing-in-der-pflege/

Viel mehr Pflegekräfte nehmen Ihr Stellenangebot wirklich wahr und werden von Ihren Mitarbeitern überzeugt.

Die Freude in den Augen Ihres Pflegepersonals spricht mehr als 1.000 Wörter. Bei uns erzielen Unternehmen bis zu 10 Bewerbungen pro Tag.

Was würde es für Sie bedeuten, wenn Ihr zeitliches und finanzielles Investment in Stellenausschreibungen endlich Früchte träge und alle offenen Stellen mit qualifizierten Fachkräften besetzt wären?

Wir wissen, dass wir damit das gleiche Versprechen geben wie die großen Jobportale. Doch die Unterschiede und die Erfolge der Pflegeunternehmen sprechen für sich.

Wollen Sie weiter so für sich werben?

Beispiel: Der selbe Pfleger wirb auf unterschiedlichen Portalen für unterschiedliche Jobs:

Oder glauben Sie nicht auch, dass vielleicht die Werbung von jo-mar besser funktionieren könnte?

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf und gewinnen Sie endlich neue Pflegekräfte.

Wir freuen uns auf Sie!

Ihr Till Hua und Boris Klinge

PS: Wenn Sie jedoch weiter auf die bekannten Jobbörsen setzen möchten, sind wir Ihnen aber auch nicht böse. 😉

Kontakt

Möchten Sie schnell neue Mitarbeiter für Ihr Unternehmen gewinnen? Dann nehmen Sie jetzt Kontakt zu uns auf und lassen Sie sich unverbindlich beraten und ein Angebot erstellen.

Addresse

jo-mar
Alberichstr. 45

12683 Berlin

Telefon

00 49 30 21 75 12 57
00 49 172 56 00 596

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